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Andreas Wollermann

Als Adapter zwischen den Generationen unterstütze ich Unternehmen, ihre Strategien an die steigenden Herausforderungen durch Fachkräftemangel und demographische Veränderungen anzupassen.

 

Wenn es um Talentgewinnung in Zukunft geht, muss erst verstanden werden was junge Menschen antreibt und welche Änderung Unternehmen vornehmen müssen um attraktive Arbeitgeber der Gegewart sein zu können.

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"Es ist nicht zu wenig ZEIT, die wir haben,
sondern es ist zu viel ZEIT, die wir nicht nutzen."

Meine Geschichte

Über mich

Den Konflikt der Generationen habe ich bereits in der Erziehung als junger Mensch erleben müssen. Mein Vater ist mit dem Geburtsjahr 1941, 23 Jahre älter als meine Mutter mit dem Geburtsjahr 1964.

Eine Jugend voller Glaubenssätze die in jeder Generation und je nachdem aus welchem Umfeld man entstammt, komplett unterschiedlich sind. Dann, im Jugendalter, merkte meine Mutter dass der Altersunterschied doch zu groß war und trennte sich. 


Ist man mit 17, 18 oder 19 Jahren bereits bereit für das leben? 


Ich war es nicht. Meine Mutter ging ihres Weges, und mein Vater tat das gleiche. Da stand ich und musste neben der Schule noch alles dafür tun um Geld zu verdienen. Abends, Nachts und immer dann wenn es möglich war kellnerte ich. 

Das Fachabitur habe ich geschafft, wenn auch nicht gut. Was macht man nach der Schule? Arbeiten? Ausbildung? Bestückt mit den unterschiedlichsten Glaubenssätzen und Erfahrungen die ich mir gerne erspart hätte.

 

​Nach einem Jahr in dem ich ausschließlich kellnerte sprach mein damaliger bester freund mich an, ob ich nicht auch die Ausbildung als Versicherungskaufmann machen wollte. "Rhetorisch bist du gut und du verdienst da mehr als hier als Kellner!" 

Plötzlich war ich Auszubildender im Vertrieb in einer Branche die ich selber nicht sehr sexy empfand. Naja, besser als vorher und wer einmal im Vertrieb erfolgreich gearbeitet hat weiß, was durch Fleiß möglich sein kann.

​Nach 16 Jahren in verschiedenen Unternehmen, vom Vertriebler über die Führungskraft hin zum Trainer für junge Menschen, habe ich den Konflikt der Generationen sehr oft erlebt. Ideen die belächelt wurden oder Fähigkeiten die man nicht sehen wollte. 

 

Und dann kam plötzlich der demographische Wandel. Das Internet und die Möglichkeiten nehmen ältere Generationen nicht ernst. „Und junge Menschen können doch mit 20 Jahren eh noch nichts!“ Jetzt erleben wir denKonflikt der Generationen.

 

Analog gegen Digital, der Konflikt der Generationen! Genau diese Situation erleben wir jetzt in der Gesellschaft. Vorurteile, Stimmen dritter oder Studien, die pauschale Aussagen über eine gesamte Generation treffen. Kann dies sein? 

 

NEIN! Ich führe mit der Wortmarke GENfluenZer® meine eigenen Studien durch. 


Wo? In Schulen, Universitäten oder in Gesprächen mit jungen Unternehmern der GenZ. Was sind die Themen, die jungen Menschen wirklich wichtig sind. Was können Eltern, Lehrer, Unternehmen und die Politik tun, um Verständnis zu entwickeln?

 

 

„Zuhören um zu verstehen, nicht um mit Glaubenssätzen der Vergangenheit zu antworten!“

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